Neues CRM soll Berufsbildungsbereich verbessern

Ein Genossenschaftsunternehmen aus der Schweiz entschied sich aufgrund einer Optimierungsnotwendigkeit im Bereich der internen Ausbildungsprozesse für die künftige Nutzung einer CRM-Software, um die Abläufe zu verbessern. Hierfür sollte eine spezielle Ausbildungsplattform genutzt werden, welche den Berufsbildungsbereich verbessert. Zwar wurde auch im Vorfeld ein solches Tool genutzt, dieses wird jedoch abgelöst und durch eine bessere Alternative ersetzt.

Die Genossenschaft als solche wurde bereits im Jahr 1941 gegründet und verfügt mittlerweile über 41 Filialen mit rund 5700 Mitarbeitern. Dadurch ist sie der größte private Arbeitsgeber in der Zentralschweiz und bildet Berufe wie Logistiker, Lastwagenfahrer/in oder Detailhandelsfachfrau/mann aus, wobei ein Großteil der ausgebildeten Kräfte danach im Unternehmen tätig bleibt.

Neues Ausbildungsmanagementsystem für den Betrieb

Neues CRM SystemDie große Stärke des neuen CRM ist insbesondere das Ausbildungsmanagementsystem, welches dem Unternehmen besonders wichtig war. Das CRM-System wird somit durch einige Standardmodule ergänzt wie das Adressen- und Kontaktmanagement und weitere Unterpunkte. Darunter fallen zum Beispiel individuelle Ausbildungsdossiers, Ausbildungsressourcen, Praxiseinsätze, Berufsprofile oder das Kursmanagement. All diese neuen Funktionalitäten sorgen dafür, dass das Unternehmen die Prozesse der Berufsbildungs-Administration immer weiter verbessern kann. Auch ein schnelleres und damit ebenfalls effizienteres Arbeiten wird so ermöglicht.

Zudem sollte das neue CRM-System eine entsprechende Schnittstelle zum bereits genutzten SAP-System beinhalten, um eine optimale Systemunterstützung zu gewährleisten, welche wiederum für Sparpotenzial in der Berufsbildung sorgt.

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